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6 Jahre Maestro & Zellaer Marktfest 2010

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Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Presse - und Öffentlichkeitsarbeit seit 2004 bis heute.


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Zeitungsartikel



Artikel 5

Friseur Maestro ab 1. September mit Kosmetik-Angeboten


Zella-Mehlis- Wenn die Seele Urlaub braucht, ist ein Besuch bei Maestro ideal. Der Friseur in Zella-Mehlis, am Zellaer Markt 8, ist ab 1. September mit dem Team um Inhaber Daniel Brink mit einem noch größeren Angebot für seine Kundschaft da. Denn dann eröffnet Kristin Adloff ihr Kosmetikstudio. Damit ergänzt sie das Wohlfühl-Programm, das Maestro bereits seit Jahren erfolgreich anbietet. Eine harmonische Verbindung, die der Friseur und die Kosmetikerin eingegangen sind und die bereits von vielen Kunden gewünscht wurde. Denn fühlt man sich bereits nach einem Friseurbesuch wie neu geboren, ist die Wirkung in Verbindung mit einer Kosmetikbehandlung gleich um ein Vielfaches höher. Ob nun mit oder ohne neue Frisur, Kristin Adloff, die mit einer zweijährigen Ausbildung staatlich anerkannte Kosmetikerin wurde, gibt ihre Erfahrungen an ihre Kunden weiter, die sich gerne eine Schönheitskosmetik gönnen oder an jene, die mit problematischer Haut ihren Rat suchen. Dabei kommen ihre sechs Jahre Berufserfahrung in einer Erfurter Hautarztpraxis zugute. Neben der üblicherweise angebotenen Schönheitskosmetik ist Kristin Adloff deshalb auch firm in medizinischer Kosmetik, bis hin zur Behandlung von Aknepatienten. Die professionelle Ausreinigung der Haut ist besonders für sie wichtig. Und wer möchte, bekommt im neuen Kosmetiksalon selbstverständlich auch die richtigen Pflegeprodukte. Künftig wird Kristin Adloff mit den hier ansässigen Hautärzten zusammenarbeiten. Im neu geschaffenen braun-weiß-beigen Behandlungsbereich, der dem Wohlfühl-Maestro-Ambiente angepasst ist, wird die Zella-Mehliserin auf 40 Quadratmetern sowohl Frauen, als auch Männer verwöhnen. Besonders die Herren sind es, für die Kosmetikangebote noch viel zu rar sind. Doch auch für sie sind Gesichtsmassagen, Maniküre und spezielle Männer-Kosmetik-Programme die reinste Wohltat. Denn sich Wohlfühlen in seiner Haut, Entspannung und nicht zuletzt auch Schönheit geht nicht nur Frauen an. Entsprechend des Zeit- und Kostenfaktors bietet die Kosmetikerin auch Behandlungen in Gold, Silber und Bronze an. Kundinnen, die sich für die Bronze-Behandlung entscheiden, die ab 19,50 Euro zu haben ist, müssen ca. 45 bis 60 Minuten einplanen, wobei hier das Augenmerk auf die Ausreinigung gelegt wird. Ein bis eineinhalb Stunden dauert die Silberbehandlung mit einer Wohlfühlmassage im Mittelpunkt. Am umfassendsten werden jene Damen verwöhnt, die sich für Gold entscheiden. In zwei bis zweieinhalb Stunden erhalten sie eine komplette Kosmetikbehandlung mit Dekolleté-, Hals- und Gesichtsmassage, eine Maniküre sowie ein Tages- Make Up. Terminabsprachen sind vorher nötig. Spontan lassen sich hingegen Augenbrauen zupfen oder Wimpern färben. Nutzen auch Sie ab 1. September die Vorteile von zwei in einem bei Maestro. Zudem ist die Lage des Studios optimal. Die Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Tür. Und wer mit dem eigenen Fahrzeug kommt, kann die kostenfreien Parkplätze hinter dem Haus in der Bohnengasse nutzen oder für zwei Stunden frei auf dem Marcel- Callo- Platz parken. Anmeldung und weitere Informationen gibt es unter Tel. 03682/483544 oder auch zur Neueröffnung am 1. September ab 14 Uhr mit Sektempfang.

Quelle: Wochenspiegel, 30. August 2008


Artikel 4

Na bitte: Jung und erfolgreich!


ZELLA-MEHLIS – Die zweite Auszeichnung in der noch jungen Firmengeschichte konnte jetzt „Maestro – Der Friseur“ am Zellaer Markt entgegennehmen. Bereits im Frühling wurde Friseurmeister Daniel Brink für sein Firmenkonzept von der renommierten Fachzeitschrift „Top Hair International“ ausgezeichnet. Jetzt kann der junge Mann, der das Geschäft nach seiner Meisterausbildung am 1. Mai 2004 eröffnete und derzeit mit Susán Leister eine Angestellte hat, weiteren Erfolg vermelden.

Im Existenzgründerwettbewerb „Independence Day“ von drei führenden Kosmetikfirmen beziehungsweise Kosmetik- und Friseurzeitschriften ist das junge Team auf den sechsten Platz gekommen – von immerhin 180 deutschlandweit beteiligten Friseur- und Kosmetikgeschäften. Diesmal standen neben dem Firmenkonzept und der Kundenbetreuung auch knallharte wirtschaftliche Zahlen im Vordergrund der Bewertung. „Rentabilitätsvorschau, Investitionen, Erfolgstabellen, Wirtschaftlichkeit – diese und andere Faktoren wurden erfasst. Es ging darum, wie die Firmen-idee wirtschaftlich um- und durchgesetzt wurde“, sagt Daniel Brink zu den Kriterien. In der Vorauswahl schaffte er es unter die besten Elf und erhielt damit Gelegenheit, in Bielefeld bei der Firma Alcina sein Unternehmen persönlich zu präsentieren. „Zum 1. Platz haben am Ende nur vier Punkte von 100 möglichen gefehlt“, ist der Maestro zufrieden mit dem Ergebnis, zumal er zu den kleinsten Geschäften unter allen Wettbewerbsteilnehmern gehörte und damit natürlich auch nicht so hohe Investitionszahlen präsentieren konnte wie manche Kosmetik- oder Friseurkette. Den ersten Platz in diesem Existenzgründerlehrgang belegte übrigens der Friseurweltmeister von 2001, der inzwischen einen eigenen Salon mit 16 Lehrlingen eröffnete.

Quelle: HEIKE JENZEWSKI, Freies Wort, 15. Dezember 2005


Artikel 3

Eine gute Idee: Kurzurlaub auf dem Zellaer Markt


Bild vom Team
Der „Maestro“ Daniel Brink mit seinen beiden Gesellinnen Susan Leister (links)und Denise Bornemann. - FOTO: frankphoto.de
ZELLA-MEHLIS – Wie wäre es mit einem Kurzurlaub? Gern auch am Zellaer Markt? Dann sind Sie im Salon „Maestro – Der Friseur“ von Daniel Brink genau richtig.

„Die Kunden sollen schon beim Betreten des Geschäftes verzaubert sein“, wünscht sich der 25-jährige Zella-Mehliser, der den Salon selbst gestaltet hat. Die Ideen und das Dekorationsmaterial brachte er von Urlaubsreisen mit: Holzfiguren aus Bali, Bilder aus Vietnam. Aber auch einheimischen Künstlern bietet der Friseurmeister Präsentationsmöglichkeiten. Derzeit sind Collagen des Zella-Mehlisers Jens Schieding zu bewundern. „Ich hoffe, dass sich die Kunden auf diese Idee einlassen. Sie sollen sich hier ein bisschen wie im Urlaub fühlen, den Alltag vergessen und abschalten.“ Keine oder nur kurze Wartezeiten in der gemütlichen Sitzecke sollen ebenso dazu beitragen wie italienische Kaffeespezialitäten, exotische Tees oder eben auch die langen Öffnungszeiten bis 20 Uhr, die einen stressfreien Friseurbesuch nach Feierabend ermöglichen.

Unter den 30 Besten

Doch längst nicht nur bei Kunden ist das Konzept des Friseurmeisters bisher gut angekommen. Mit seinen beiden Festangestellten Susan Leiste 23 Jahre) und Denise Bornemann (20) hat sich der Chef an der Ausschreibung zum „Top Salon 2005“ der renommierten Fachzeitschrift „Top Hair International“ beteiligt und ist unter den rund 600 Bewerbungen auf Anhieb unter die 30 Besten seiner Kategorie – bis fünf Mitarbeiter – gekommen. Öffnungszeiten, Preise, Alter der Kunden, Anzahl der Bedienplätze, Rentabilitätszahlen, das Konzept des Ladens und mehr mussten in einem Fragebogen dargelegt werden. Die zusätzlich geforderten Fotos steckte Daniel Brink nicht einfach in einen Briefumschlag, sondern gestaltete damit eine regelrechte Promotionmappe. Das gefiel der Jury, „Maestro – Der Friseur“ kam unter die besten 30 Salons. Was der junge Meister nicht wusste: Inkognito nahm daraufhin eine Testerin alle 30 Einrichtungen genau unter die Lupe, bewertete Terminvergabe am Telefon, Freundlichkeit im Laden, natürlich die Qualität von Waschen – Schneiden – Föhnen, aber auch Raumtemperatur, Ordnung und Sauberkeit und mehr. „Wir erhielten immerhin 94,3 von möglichen 100 Prozent“, freut sich Daniel Brink.

Was hat zu 100 Prozent gefehlt? Angeregt wurden von der bis heute unbekannten Testerin eine einheitliche Dienstkleidung und Visitenkarten, damit der Kunde bei Bedarf ein oder zwei mitnehmen und auch weitergeben kann. „Die Visitenkarten haben wir in Auftrag gegeben. Aber für eine einheitliche Dienstkleidung bin ich nicht zu haben. Hauptsache ist doch, alle sind ordentlich gekleidet“, hofft der Friseurmeister auf Zustimmung seiner Kunden, bei denen er sich für die Treue bedankt. Auf jeden Fall wird er sich im nächsten Jahr wieder am Wettbewerb beteiligen. „Ich möchte mal unter die ersten Drei“, gibt er das Ziel vor. Hoffen kann der 25-Jährige zudem noch auf ein gutes Abschneiden bei einem Existenzgründer-Wettbewerb, für den er ebenfalls die Unterlagen einreichte.

Einjähriges gefeiert

1995 begann Daniel Brink in Zella-Mehlis mit der Friseurlehre, ging dann zur Armee und arbeitete später als Geselle. Im vergangenen Jahr schloss er einen Vollzeitmeisterkurs in Erfurt als Prüfungsbester ab und eröffnete am 1. Mai 2004 sein eigenes Geschäft. Glücklicher Umstand: Die Schwiegereltern gaben aus Altersgründen ihr Haushaltswarengeschäft am Zellaer Markt auf und boten dem jungen Mann an, als Nachmieter einzusteigen. Regelmäßige Lehrgänge, Messebesuche, Modepräsentationen und vieles mehr sorgen dafür, dass der experimentierfreudige junge Mann und seine beiden Mitarbeiterinnen in Sachen Frisuren-Trends auf dem Laufenden bleiben. Im Herbst soll sogar, wenn alles klappt, ein Lehrling eingestellt werden. Herrlich, arbeiten, wo andere Urlaub machen!

Quelle: HEIKE JENZEWSKI, Freies Wort, 7.Mai 2005



Artikel 2

Auch künftig gemeinsames Fest für Markt und Bermuda-Center


Das Bermuda-Center brummte und auch auf dem Zellaer Markt war am vergangenen Sonntag einiges los. So könnte es bleiben!

ZELLA-MEHLIS - Der Gewerbeverein jedenfalls ist auch weiterhin an einer Zusammenarbeit interessiert. „Wir werden versuchen, auf die einzelnen Händler im Bermuda-Center zuzugehen und sie fragen, ob sie Interesse an einer Mitarbeit im Verein haben", betonte Gewerbevereins Vize Michael Schlütter nach dem Marktfest am Sonntag. Schon diesmal sei es unabgesprochen zu einer guten Ergänzung gekommen. Wegen des drohenden Regens durfte auf dem Markt die geplante große Hüpfburg nicht aufgebaut werden. Die Bermuda-Händler, die ihr Fest in Eigenregie organisierten, hatten ebenfalls eine bestellt. Unter dem schützenden Dach des Centers war das Aufstellen kein Problem. Und auch andere Kinderbeschäftigung fand hier großen Zulauf.
Ein Argument für eine engere Kooperation beider sind die vier einkaufsoffenen Sonntage in der Stadt, die inzwischen auf drei traditionelle und eine ganz neue Veranstaltung aufgeteilt wurden. Ostereiermarkt und Stadtfest in Mehlis, Marktfest in Zella und der dieses Jahre erstmals und mit großem Zuspruch durchgeführte verkaufsoffene Sonntag mit Händler-Präsentationen und Fest vor dem A 71-Center. Ein weiterer Verkaufssonntag werde nicht genehmigt. Deshalb hofft Michael Schlütter, dass die Händler des Bermuda-Centers ihr Fest wieder mit wenigstens einem dieser vier Angebote koppeln.
Im Kleinen funktionierte die Zusammenarbeit Markt Zella - Bermuda-Center übrigens schon ganz gut. Als Daniel Brink mit seinem Friseur-Salon „Maestro" eine Modenschau zum Zellaer Marktfest organisierte, wandte er sich mit der Bitte um Ausstattung seiner Models an Ilona Rappat, die im Center ein Jeans- und Sportmodegeschäft betreibt.

Quelle: HEIKE JENZEWSKI, Freies Wort, 18.Juni 2004

Fotos der Modenshow: Modenschau Modenschau Modenschau Modenschau


Artikel 1
„Zella-Mehlis (fis). 24-Stunden-Notservice, so etwas gibt es nicht nur bei Ärzten und Energieversorgung. Ab sofort ist sogar eine Rundumbetreuung mit Hausbesuchen für Friseurkunden, die am Wochenende oder am späten Abend noch dringend gut aussehen wollen, garantiert. Friseurmeister Daniel Brink ist mit dieser Idee Vorreiter in seinem Berufszweig.
Der junge Zella-Mehliser hatte im Juni 2003 als bester seins Jahrgangs seinen Meisterbrief erworben. Nun macht er sein eigenes Geschäft „Maestro - Der Friseur" am Zellaer Markt 8 auf. Neben ganz normalen Wasen, Schneiden und Legen hat er sich den Wellnessbereich auf die Fahnen geschrieben.
Da kann es gut passieren, dass Kunden und Kundinnen erst eine entspannende Kopfmassage erhalten, ehe die Haare in Angriff genommen werden. Denn nur ein entspannter Kunde kann den Friseurbesuch richtig genießen. Wenn dann noch das Preis-Leistungsverhältnis passt, wird die Haarpflege zu einer Sache, die man sich öfter als bisher gönnen kann. Besonders junge Leute kommen hier voll auf ihre Kosten. Mal was Neues und Peppiges ausprobieren. Tolle Farben, fetzige Schnitte und freches Styling? Nichts leichter als das. Gerade jetzt zu Jugendweihen und Konfirmationen macht Daniel Brink seine Kund(inn)en zu wahren Models. Für diejenigen, die manchmal einen knapp bemessenen Geldbeutel haben, bietet er das so genannte „Bonusstyle“. Und zur Eröffnung gibt es obendrauf noch den Eröffnungsrabatt. Übrigens beweist Daniel Brink seine Vielseitigkeit auch bei- der Handwerkskammer Erfurt, bei der er das Fach Friseurfachkunde unterrichtet. Sie wissen nicht, wo das neue Geschäft zu finden ist? Direkt auf dem Zellaer Markt, an der Bushaltestelle ist es zu Hause.
Wichtig: Der Zugang ist sogar behindertengerecht gestaltet worden. So kommt wirklich jeder zu perfekten Haaren.“

Wochenspiegel Thüringen vom 24. April 2004

letztes Update am 20.11.2010

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